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ALTE SCHULE, FRISCHE POWER –
WER SIND WIR UND WAS MACHEN WIR EIGENTLICH?

Wer bei dem Begriff „Power-Trio“ an legendäre Formationen wie Cream, die Robin Trower Band, ZZ Top oder auch Rush denkt (um nur einige wenige zu nennen), hat schon ein gutes Stück auf dem Weg zur Musik von Dogs Welcome zurückgelegt. Der spielerische Umgang mit diversen Rock-Klischees ermöglicht den drei Musikern Abstecher in die Gefielde von Blues, Punkrock und auch Metal, ohne dabei ihre Handschrift zu verleugnen. Ihr aktuelles Live-Programm bietet ein „Best Of“ der mittlerweile 17-jährigen Bandgeschichte, in das sich eigenwillige Interpretationen von Steely Dan, Nine Inch Nails oder Stevie Ray Vaughan nahtlos einfügen.

Gegründet kurz nach der Jahrtausendwende, absolvierte die Band zahlreiche Auftritte, die sie u. a. in den Norden Deutschlands und ins benachbarte Ausland führten. Auf ihre erste CD „Excuse Me“ von 2002 folgte drei Jahre später der Live-Mitschnitt „Live 2005“. Nach den Aufnahmen für das internationale Eddie-Jobson-Tribute-Projekt „Theme of Appreciation“ und dem Ausstieg von Drummer Harry Reuter ließen die verbleibenden Mitglieder Peter Scheerer (git/voc) und Peter „Skillet“ Kuroczik (bass) alle Live-Aktivitäten ruhen und produzierten mit Gastmusikern aus Italien und den Niederlanden das Album „Rising To The Challenge“, mit dem sie ihrer gemeinsamen Leidenschaft für den Progressive Rock ein Denkmal setzten.

Eine Vielzahl von anderweitigen Verpflichtungen zwang die Band zu einer jahrelangen Auszeit, die erst 2016 ein überraschendes Ende finden sollte. Zeitgleich mit dem Angebot eines alten Fans, auf einem kleinen Festival zu spielen, kam es zu der Begegnung mit dem Drummer Günni Stolz, einem Gründungsmitglied der Hit-Truppe Münchener Freiheit. Nach nur einer gemeinsamen Probe absolvierte das Trio einen fulminanten Auftritt, der sie in der Absicht bestärkte, von nun an gemeinsam weiterzumachen.

„Natürlich sind wir alte Schule“, so die Band, „aber wir halten nichts von Nostalgie. Wir wollen den klassischen Sound eines Power-Trios frisch und unverstaubt auf die Bühne bringen nach dem Motto: Nicht die Asche anbeten, sondern das Feuer weitergeben.“